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Querflöte

Die moderne Querflöte gehört zur Familie der Holzblasinstrumente und wurde über viele Jahrhunderte hinweg auch aus Holz gebaut. Die ersten Querflöten aus Silber wurden Mitte des 19. Jahrhunderts in München von dem berühmten Flötisten und Flötenbauer Theobald Böhm, die erste Goldflöte etwa zwei Jahrzehnte später von Louis Lot in Paris hergestellt. Auch ihre heutige zylindrische Form erhielt die Querflöte von Theobald Böhm. 1832 entwickelte dieser außerdem ein chromatisches Klappensystem, das die Anbringung der Tonlöcher allein nach akustischen Gesichtspunkten ohne Rücksicht auf die Griffigkeit ermöglichte. Die moderne Querflöte hat dadurch gegenüber der Bansuri den Vorteil, dass alle Tonarten auf einem einzigen Instrument spielbar sind. Die Querflöte ist üblicherweise in C gestimmt, einschließlich Piccoloflöte und Bassflöte.

Eine Besonderheit stellt die in Länge und Weite größere und in G gestimmte Altflöte dar. Sie bildet eine Erweiterung des Klangspektrums und mischt sich hervorragend mit dem Klang einer tiefen Bansuri.